Sildenafil – Hilfe bei erektiler Dysfunktion

Eines der bekanntesten, am Markt erhältlichen, Potenzmittel ist Sildenafil. Schon sehr geringe Dosierungen machen eine Behandlung der erektilen Dysfunktion möglich. Weiterhin kann der Wirkstoff bei Lungenhochdruck zum Einsatz kommen.

Sildenafil gehört zur Gruppe der PDE-5-Hemmer, bei denen es sich um gefäßerweiternde Substanzen handelt.

Seit wann ist Sildenafil bekannt?

Sildenafil wurde in den 1990er Jahren vom Pharmaunternehmen Pfizer entwickelt, eine Zulassung in Europa und der Schweiz erfolgte im Jahr 1998. In Deutschland lief der Patentschutz für das Potenzmittel im Jahr 2013 ab, in den USA 2019. Seither sind im Handel auch viele Generika erhältlich.

Ursprünglich wurde das Medikament zur Behandlung von Herzbeschwerden entwickelt. Jedoch erwies es sich hier als wirkungslos, weshalb die sexuelle Wirkung genauer untersucht wurde. Im Rahmen einer Studie mit 300 Männern in England, Frankreich sowie Schweden berichteten 90 Prozent der Testpersonen von Erektionen nach der Einnahme.

Wirkungsweise von Sildenafil

In den Schwellkörpern des Penis wird bei sexueller Stimulation der Neurotransmitter (Nervenbotenstoff) Stickstoffoxid freigesetzt, wodurch das sogenannte zyklische Guanosinmonophosphat (cGMP) – ein weiterer Botenstoff – erhöht wird. Der Anstieg dieses Botenstoffs sorgt für eine Entspannung der Muskulatur in den Schwellkörpern sowie für eine Erweiterung der Blutgefäße. Dadurch kann mehr Blut einströmen und es kommt zur Erektion. In der Folge wird dann das cGMP durch das Enzym PDE-5 (Phospodiesterase 5) wieder abgebaut. Die Gefäße verengen sich, es kommt zur Erschlaffung des Penis.

Als PDE-5-Hemmer inaktivert Sildenafil das Enzym PDE-5. Das erektionsfördernde cGMP wird nicht mehr abgebaut. So bleiben die Blutgefäße entspannt, was zu einer Verbesserung der Erektionsfähigkeit führt.

Aufgrund der gefäßerweiternden Wirkung kann der PDE-5-Hemmer außerdem bei Lungenhochdruck (Bluthochdruck in der Lunge) zum Einsatz kommen.

Wann tritt die Wirkung von Sildenafil ein und wie lange hält sie an?

Im Blutplasma erreicht der Wirkstoff etwa 70 Minuten nach Einnahme seine maximale Konzentration. Die Wirkdauer beträgt etwa vier bis fünf Stunden, nach diesem Zeitraum ist die Hälfte die Wirkstoffs bereits wieder abgebaut.

Wann ist die Anwendung von Sildenaifl angezeigt?

Liegt eine erektile Dysfunktion vor, kann eine Erektion nicht mehr ausreichend aufgebaut oder ausreichend lange gehalten werden. Medikamentös erfolgt eine Behandlung in der Regel erst, wenn die Probleme seit mehr als sechs Monaten bestehen und zudem mehr als zwei Drittel der Versuche, eine Erektion aufzubauen, nicht gelingen.

Wie wird Sildenafil angewendet?

Sildenafil wird vor allem in Form von Tabletten eingenommen. Nach Möglichkeit sollte zunächst mit der niedrigsten Dosierung begonnen werden. Die Tablette soll etwa eine Stunde vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. In Absprache mit dem behandelnden Arzt kann eine Erhöhung der Dosis erfolgen, wenn die Behandlung mit der geringeren Dosis nicht ausreichend anschlägt. Die maximale Tagesdosis liegt bei 100 Milligramm.

Um eine Überdosierung zu vermeiden, sollten zwischen zwei Einnahmen mindestens 24 Stunden liegen. Die ärztliche Verordnung ist unbedingt einzuhalten, bei Problemen muss unverzüglich der Arzt aufgesucht werden.

Die Einnahme erfolgt mit einem großen Schluck Wasser. Zwar ist in der Regel keine sexuelle Stimulation mehr notwendig, sexuelle Lust sollte aber dennoch vorhanden sein. So können unerwünschte Nebenwirkungen, die mit der Einnahme von Sildenafil einhergehen können, vermieden werden.

Worauf sollte bei der Einnahme geachtet werden?

Sildenafil kann sowohl mit als auch ohne Nahrung eingenommen werden. Wird es mit einer reichhaltigen Mahlzeit angewendet, tritt die Wirkung möglicherweise später ein.

Der Genuss von Alkohol kann dazu führen, dass die Fähigkeit, eine Erektion zu erreichen, vorübergehend herabgesetzt ist. Es sollte deshalb auf einen übermäßigen Alkoholkonsum verzichtet werden. Nur so kann ein bestmöglicher Nutzen des Medikaments erzielt werden.

Da Sildenafil Schwindel verursachen und das Sehvermögen beeinträchtigen kann, sollten Patienten genau darauf achten, wie sie auf das Medikament reagieren. Dies gilt vor allem vor dem Fahren eines Autos oder dem Bedienen von Maschinen.

Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Sildenafil auftreten?

Wie bei jedem Medikament, können auch bei Sildenafil Nebenwirkungen auftreten.

Zu den leichten und häufiger auftretenden Nebenwirkungen gehören:

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Hautausschlag
  • verschwommenes Sehen
  • Erkältungsanzeichen

Kopfschmerzen, Schwindel sowie verschwommenes Sehen beruhen meist auf Kreislaufproblemen, da sich Sildenafil auch auf den Kreislauf auswirkt. Aus diesem Grund sollte auch auf einen Rückgang der Symptome beim Abbau des Medikaments geachtet werden.

Hautausschlag oder auch Anzeichen einer Erkältung (z. B. verstopfte Nase) deuten auf eine Unverträglichkeit hin. Um weitere allergische Reaktionen zu vermeiden, sollte bei diesen Symptomen der Arzt konsultiert werden.

Folgende Nebenwirkungen sind deutlich stärker, treten aber auch seltener auf:

  • Gefäßverschlüsse
  • Herzinfarkt
  • Schlaganfall
  • Priapismus (Gefäßverschluss im Penis)

Sowohl Gefäßverschlüsse als auch Herzinfarkt und Schlaganfall sind medizinische Notfälle, die eine unverzügliche Behandlung erforderlich. Auch der Priapismus muss zum Erhalt der Funktion des Gliedes und der Potenz sofort behandelt werden.

Weiterhin können folgende Nebenwirkungen auftreten:

häufig:Hitzewallungen, Übelkeit, Dyspepsie ( Erkrankung des Magen-Darm-Trakts mit Schmerzen, Völlegefühl und Sodbrennen), verändertes Farbensehen
gelegentlich:Schläfrigkeit, Taubheitsgefühle, Photophobie (erhöhte Lichtempfindlichkeit), Photopsie (Wahrnehmung von Lichterscheinungen wie Funken, Blitze, Flimmern), Bluthochdruck oder Blutdruckabfall, Nasenbluten, Erbrechen, trockener Mund, Muskelschmerzen und Schmerzen in den Extremitäten, Brustschmerzen, Hämaturie (Blut im Urin), Müdigkeit
selten:Durchblutungsstörung des Gehirns mit neurologischen Ausfallerscheinungen, vorübergehender Bewusstseinsverlust aufgrund kurzer Minderversorgung des Gehirns, Netzhautblutung, Glaukom, Gesichtsfelddefekt, Taubheit, trock3ene Nasenschleimhaut, Reizbarkeit, Engegefühl im Hals, instabile Angina pectoris

Wechselwirkungen unter der Anwendung von Sildenafil

Da Sildenafil in der Leber über die Enzyme CYP3A4 und CYP2C9 abgebaut wird, sind Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln möglich.

Zu diesen zählen beispielsweise Cimetidin, Erythromycin und Ketoconazol, bei denen es sich um CYP3A4-Inhibitoren handelt. Zwar sind bislang keine Auswirkungen dieser Wirkstoffe bekannt, die Anfangsdosis sollte zur Sicherheit trotzdem niedrig sein.

Anders sieht es bei den HIV-Protease-Hemmstoffen Ritonavir und Sagninavir aus. Diese können zu einer Erhöhung der Plasmakonzentration von Sildenafil führen. Sildenafil sollte nicht gleichzeitig mit diesen Präparaten eingenommen werden. Für Cimetidin und Erythromycin wird ebenfalls vermutet, dass diese zu einer Erhöhung des Plasmaspiegels von Sildenafil führen können.

Nicorandil (Wirkstoff aus der Gruppe der Kaliumkanalöffner) steht im Verdacht, schwerwiegende Wechselwirkungen zu verursachen.

Bei Patienten, die mit Bosentan behandelt werden, kann die gleichzeitige Gabe von Sildenafil den Plasmaspiegel von Bosentan erhöhen. Dieses Medikament wird bei Lungenhochdruck verordnet.

Doch auch Sildenafil kann die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen. So wird unter anderem der blutdrucksenkende Effekt von Nitraten oder Riocignat verstärkt. Deshalb sollten diese Substanzen nie gleichzeitig eingenommen werden. Ein leicht blutdrucksenkender Effekt lässt sich auch bei gleichzeitiger Einnahme von Alphablockern sowie Amlodipin beobachtet werden.

Was spricht gegen eine Anwendung von Sildenafil?

Aufgrund des Wirkspektrums von Sildenafil sollte dieses in folgenden Fällen nicht eingenommen werden:

  • bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff selbst, einen anderen Stoff im Medikament oder andere PDE-5-Hemmer
  • bei gleichzeitiger Einnahme gefäßerweiternder Medikamente (z. B. Nitrate, Nicorandil), da der Blutdruck deutlich gesenkt wird
  • bei gleichzeitiger Einnahme von Guanylatcyelase-Stimulatoren (z. B. Riocignat) aufgrund der Entstehung einer symptomatischen Hypotonie
  • bei Patienten, denen aufgrund von schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, instabiler Angina pectoris oder schwerer Herzinsuffizienz von sexuellen Aktivitäten abzuraten ist
  • bei Sehverlust aufgrund nicht arteriitischer anteriorer ischämischer Optikusneuropathie (umgangssprachlich: Augeninfarkt, akuter Verschluss einer den Sehnerv versorgenden Augenarterie)

Aufgrund bislang fehlender Datenlage ist die Gabe von Sildenafil bei folgenden Personengruppen nicht indiziert:

  • bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz
  • bei Patienten mit bestehender Hypotonie (chronischer zu niedriger Blutdruck)
  • bei Patienten, die kürzlich einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten haben
  • bei erblich bedingten, degenerativen Retinaerkrankungen (z. B. Retinitis pigmentose – Netzhautdegeneration mit Zerstörung der Photorezeptoren)

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen zur Anwendung von Sildenafil

In folgenden Fällen sollte vor der Anwendung von Sildenafil mit dem Arzt oder Apotheker gesprochen werden:

  • Bei bestehender Sichelzellenanämie (Veränderung roter Blutkörperchen), bei Leukämie oder Multiplem Myelom (Knochenmarkkrebs) gilt besondere Vorsicht bei der Einnahme von Medikamenten zur Behandlung von erektiler Dysfunktion.
  • Der behandelnde Arzt oder Apotheker ist im Vorfeld über eine vorhandene Deformation des Penis oder eine bestehende Peyronie-Krankheit (Verhärtung und Narbenbildung in der Wand der Schwellkörper als Folge eines Enzündungsprozesses) zu informieren.
  • Dem Arzt oder Apotheker ist mitzuteilen, ob derzeit ein Magen-Darm-Geschwür oder eine Blutgerinnungsstörung vorliegt.
  • Bei plötzlicher Verschlechterung oder gar Verlust der Sehkraft ist die Behandlung abzubrechen und umgehend der Arzt aufzusuchen.

Sildenafil darf weiterhin nicht gleichzeitig mit anderen lokal oder oral anzuwendenden Behandlungen bei erektiler Dysfunktion zum Einsatz kommen.

Patienten sollten den Arzt zudem über bestehende Leber- oder Nierenfunktionsstörungen informieren. Der Arzt wird dann entscheiden, ob eine niedrigere Dosis notwendig ist.

Sildenafil darf nicht von Personen unter 18 Jahren angewendet werden. Auch für die Behandlung von Frauen sind Medikamente mit dem Wirkstoff nicht vorgesehen.

Ist Sildenafil verschreibungspflichtig?

Da vor der Einnahme von Sildenafil aufgrund der zahlreichen möglichen Nebenwirkungen eine gründliche Untersuchung des Gesundheitszustands des Patienten notwendig ist, ist das Medikament nur auf Rezept erhältlich.

Ein Erwerb ohne Rezept ist illegal. Wer auf ein entsprechendes Angebot stößt, muss dies als Straftat dem Bundesamt für Gesundheitsschutz melden.

Wie muss Sildenafil aufbewahrt werden?

Sildenafil sollte – wie andere Medikamente auch – grundsätzlich unzugänglich für Kinder aufbewahrt werden. Zudem darf es nicht über 30 Grad Celsius gelagert werden.

Nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung angegebenen Verfalldatum („verwendbar bis“) darf Sildenafil nicht mehr eingenommen werden. Das Verfalldatum bezieht sich dabei immer auf den letzten Tag des jeweils angegebenen Monats.

Zum Schutz des Inhalts vor Feuchtigkeit sollte das Medikament immer in der Originalverpackung aufbewahrt werden.

Die Entsorgung von Sildenafil darf weder über den Haushaltsabfall noch im Abwasser erfolgen. Auskunft zur sachgemäßen Entsorgung gibt der Apotheker.

Wird Sildenafil von der Krankenkasse bezahlt?

Sowohl in der Medizin als auch unter Juristen gilt die erektile Dysfunktion als anerkannte Krankheit. Bestätigt wurde dies auch in einem höchstrichterlichen Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) von September 1999. Geht es jedoch um die Übernahme der Kosten für ein entsprechendes Medikament, zeigen sich zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung Unterschiede.

Situation in der gesetzlichen Krankenversicherung

Entsprechend dem Urteil müssten betroffene Versicherte eigentlich einen Rechtsanspruch auf Übernahme der Kosten von Arznei- und Hilfsmitteln zur Behandlung einer erektilen Dysfunktion haben (§§ 27f SGB V). Allerdings wurden mit der Gesundheitsreform im Jahr 2004 (Gesetz zur Modernisierung des Gesundheitswesens – GMG) bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von erektiler Dysfunktion von der Kostenübernahme ausgeschlossen.

Das sagt § 34 SGB V dazu:

Seit 2004 sind alle Arzneimittel zur Behandlung von erektiler Dysfunktion aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung gestrichen. Dazu gehören alle Arneien mit PDE-5-Hemmern sowie dem Wirkstoff Yohimbin.

Das BSG hat zwar mit seinem Urteil die erektile Dysfunktion als Krankheit anerkannt, allerdings gleichzeitig die Streichung entsprechender Arzneimittel aus dem Leistungskatalog bestätigt. Auch in einem Urteil aus dem Jahr 2012 bestätigt das BSD, dass die ausgeschlossene Kostenübernahme mit dem Grundgesetz durchaus konform ist. Als ausschlaggebender Grund dafür wird die subjektive Betrachtung der erektilen Dysfunktion als krankhafter oder eben nicht krankhafter Zustand genannt. Ob es sich um ein tatsächliches Krankheitsbild handelt, kann per Gesetz nicht allgemein beschreiben werden.

Grotesk ist in diesem Zusammenhang allerdings, dass Beratung und auch Diagnostik bei erektiler Dysfunktion von den gesetzlichen Krankenkassen gezahlt werden.

Situation in der privaten Krankenversicherung

Die Gesundheitsreform hat auf private Krankenversicherungen keinen Einfluss. Entscheidend für die Übernahme der Kosten ist der jeweilige Vertrag mit dem Versicherer und die darin enthaltenen Leistungen. Ein Blick in die Vertragsunterlagen und das Leistungsverzeichnis des jeweiligen Versicherungsunternehmens gibt über die Übernahme oder den Ausschluss der Kosten Aufschluss.

Welche Medikamente enthalten den Wirkstoff Sildenafil?

In Apotheken sind inzwischen sehr unterschiedliche Medikamente erhältlich. Folgende Präparate enthalten den Wirkstoff Sildenafil:

  • duraviril 25 mg/ 50 mg/ 100 mg (Filmtabletten)
  • EREQ 50 mg/ 100 mg (Filmtabletten
  • Revatio 10 mg / ml (Trockensaft)
  • Revatio 20 mg (Filmtabletten)
  • SILDENAFIL AL 25 mg/ 50 mg/ 100 mg (Filmtabletten
  • Sildaristo 50 mg/ 100 mg (Filmtabletten)
  • Silde-1A Pharma PAH 20 mg (Filmtabletten)
  • SildeHEXAL 25 mg/ 50 mg/ 75 mg/ 100 mg (Tabletten)
  • SildeHEXAL PAH 20 mg (Filmtabletten)
  • Sildenafil – 1A Pharma 25 mg/ 50 mg/ 100 mg (Tabletten)
  • Sildenafil Abz PAH 20 mg (Filmtabletten)
  • Sildenafil Actavis 25 mg/ 50 mg/ 100 mg (Filmtabletten)
  • Sildenafil Aristo PAH 20 mg (Filmtabletten)
  • Sildenafil Heumann 20 mg (Filmtabletten)
  • Sildenafil Heumann 25 mg/ 50 mg/ 100 mg (Filmtabletten)
  • Sildenafil Pfizer 25 mg/ 50 mg/ 100 mg (Filmtabletten)
  • Sildenafil STADA 25 mg/ 50 mg/ 100 mg (Filmtabletten)
  • Sildenafil Zentiva 20 mg (Filmtabletten)
  • Sildenafil Zentiva 25 mg/ 50 mg/ 100 mg (Filmtabletten)
  • Sildenafil Zentiva 50 mg/ 100 mg (Kautabletten)
  • Sildenafil medac 50 mg/ 100 mg (Kautabletten)
  • Sildenafil ratiopharm 25 mg/ 50 mg/ 100 mg (Filmtabletten)
  • VIAGRA 25 mg/ 50 mg/ 100 mg (Filmtabletten)

Die erhältlichen Präparate gibt es in unterschiedlichen Packungsgrößen.